TSQA-80XME

Vollautomatisches 6 GHz HTOL HF-Testsystem

Kompaktes, vollautomatisches HTOL HF-Testsystem für 80 Prüflinge (DUTs) mit Prüfleistungen bis zu 500 mW pro Kanal und einer Bandbreite von 300 MHz bis 6000 MHz. Der Frequenzbereich deckt alle Mobilfunk-, C2X- und andere Funkstandards inklusive 5G ab. Das System verfügt über hohe Pegelgenauigkeiten, die durch Pegelregelungen (ALC) für jeden Ausgang erreicht werden. Das System bietet einen integrierten CW Signalgenerator mit optionalen Pulsmodulator und eine grafische Benutzeroberfläche (GUI) für die intuitive Bedienung.

80 Kanäle 300 MHz...6 GHz 500mW GUI

Datenblatt


Für eine automatische Überwachung des Transmissionsverhaltens (Verstärkung oder Einfügedämpfung) von Prüflingen stehen 80 Kanäle mit Pegeldetektoren mit hoher Dynamik und einem hohem Eingangsleistungsbereich zur Verfügung. Das HTOL HF Test System ist in einem 19“, 15 HE Systemschrank untergebracht. Je nach Position des Temperaturschrankes beim Kunden können die HF Ports auf der rechten oder linken Seite des Systems zur Verfügung gestellt werden. Dadurch können Längen von HF-Kabeln zu und von den Prüflingen (DUTs) optimiert und damit die Verluste durch die Kabel minimiert werden.

Hohe Isolationen

Um gegenseitige Beeinflussungen der Prüflinge in den Tests zu vermeiden, verfügt das TSQA-80XME über hohe Isolationen zwischen den Kanälen um diese Effekte zu vermeiden.

Steuerung des Systems

Das HTOL System verfügt über eine LAN Fernsteuerschnittstelle mit einer grafischen Benutzerschnittstelle (GUI). Über die Fernsteuerschnittstelle können Testparameter wie z.B. Frequenz, Ausgangsleistung, Kabeltyp und Länge eingestellt werden. Die Software berechnet die Dämpfungen der Kabel automatisch und berücksichtigt sie im Ausgangspegel.

Option „Automatic Test Sequencing“

Mit der Option „Automatic Test Sequencing“ führt das TSQA-80XME HTOL-Tests vollautomatisch durch. Der Nutzer definiert vor Testbeginn alle Testparameter wie Testdauer, Aufwärmzeit und die Grenzwerte für die Einfügedämpfungen der Prüflinge. Nach Ablauf der vorgegebenen Testzeit wird an allen Prüflingen die HF Leistung abgeschaltet. Während der Tests kann an fehlerhaft detektierten Prüflingen nach der Fehlererkennung die HF Leistung abgeschaltet um weitere Zerstörungen an den Prüflingen durch fortführenden HF Stress zu verhindern. Dadurch kann die Fehlerursache bestmöglich ermittelt werden. 





 
 

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letzte Änderung: 30.07.2019